Eintritt gibt es nur mit Dresscode: bitte versteht das; wir möchten, dass alle, die dem Sex-Positiv-Konzept entsprechend erscheinen, sich auch wirklich wohl fühlen. Bitte nehmt euch einen Beutel für eure Überkleidung, Geldbörsel etc. mit – in Unterwäsche hat man keine Hosentaschen!
Slay – YES
Eine Steintafel mit den zehn Dresscode-Geboten können wir euch leider nicht geben. Was immer geht, sind knappe, freizügige und durchdachte Outfits. Es geht uns nicht darum, dass ihr in den nächsten Sexshop läuft und euch mit Fetish-wear eindeckt, die ihr vielleicht gar nicht fühlt. Sondern viel mehr darum, dass ihr euch in etwas einbindet, einwickelt, umleint oder gar anpickt, das euer sexuelles Wesen unterstreicht und auch streichelt. Was nicht bedeutet, dass ihr nicht eure Fetish-wear ausführen dürft. Spaziert in den Baumarkt, erforscht die Tiefen der Second Hand Shops Wien´s oder stattet den Tierhandlungen einen Besuch ab. Oft sind in den letzten Ecken eures Kleiderschranks Schätze zu finden, die nur ein bisschen Aufmerksamkeit, Schere oder Sicherheitsnadeln benötigen, damit ihr euch selbst darin ausleben/ausprobieren könnt.
Nackt ist der neue Lederharness und bunt das neue schwarz.
Die Möglichkeiten sind schier unendlich:
Dessous & Lingerie, Kink, Lack & Leder, Latex, Spitze, Mesh & Uniformen**, Vinyl & PVC, Seile und Ketten, Physiotapes sowie Nacktheit & Bodypainting und Glitzer.
**Uniformen dürfen keine politische Aussage beinhalten oder Teil der Blaulichtorganisation sein.
Sus – NO GO:
Da das Kleidungsspektrum ähnlich divers wie das Sexualitätsspektrum ist, entscheidet das Tür- oder Awarenessteam je nach Fall.
Wir sind beim Dresscode bewusst streng – wir wollen lieber mehr aus- als anziehen, damit sich auch die am wenigsten bekleideten Personen, insbesondere FLINTA*, in der Menge wohlfühlen.
Unsere wunderbare Community hat sich für euch zur Inspiration ablichten lassen und liefert ein paar An- und Auszieh-Ideen. Klick auf das Bild gibt es mehr Details. :)